Ganzheitliche Gesundheit
durch Naturheilkunde
Warenkorb ist leer
Alle Produkte entdeckenHaben Sie ein Konto?
Loggen Sie sich ein, damit es beim Checkout schneller geht.
Warenkorb
Ergänzen Sie Ihren Einkauf
Viele Frauen nehmen in der Lebensmitte leichter zu, besonders am Bauch. Die Menopause verändert die Fettverteilung, während Muskelmasse und Energiebedarf mit dem Alter häufig abnehmen. Nachhaltiges Abnehmen gelingt am besten durch kleine, dauerhafte Veränderungen statt durch Crash-Diäten.
Alter, Schlaf, Bewegung, Stress, Medikamente und Ernährung sind meist wichtiger für die Gewichtszunahme als ein einzelner Hormonwert. Der sinkende Östrogenspiegel begünstigt eine Verlagerung von Fett an den Bauch. Die Behauptung, der Körper speichere Fett gezielt, um damit den Hormonmangel auszugleichen, ist zu vereinfacht.
Sehr starke Kalorienreduktion führt häufig zu Hunger, Muskelverlust und späterer Gewichtszunahme. Ziel ist ein moderates Energiedefizit bei ausreichender Versorgung mit Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen.
Trockenfrüchte sind nährstoffreich, enthalten aber konzentrierten Zucker und sind nicht automatisch ein kalorienarmer Ersatz für Süßigkeiten.
Feste Mahlzeiten können helfen, unbewusstes Snacken zu reduzieren. Ein bestimmter Abstand von vier oder fünf Stunden ist jedoch nicht für jede Frau erforderlich. Entscheidend sind Gesamtenergie, Sättigung und Alltagstauglichkeit.
Spätes Essen wird nicht grundsätzlich schlechter „verwertet“. Große Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen können jedoch Schlaf und Reflux beeinträchtigen.
Zwei bis drei Krafttrainingseinheiten pro Woche helfen, Muskelmasse und Funktion zu erhalten. Ausdauerbewegung, Gehen und mehr Alltagsaktivität ergänzen das Training. Ein Kilogramm zusätzliche Muskulatur erhöht den täglichen Grundumsatz nicht pauschal um 100 Kilokalorien; solche festen Versprechen sind unrealistisch.
Schlafmangel kann Hunger, Appetit und Aktivität beeinflussen. Stressmanagement ist sinnvoll, ersetzt aber kein ausgewogenes Ernährungs- und Bewegungsprogramm.
Eine rasche oder unerklärte Gewichtsveränderung kann durch Schilddrüse, Medikamente, Diabetes oder andere Erkrankungen bedingt sein. Bei starkem Übergewicht können strukturierte Programme oder medikamentöse Therapien infrage kommen.