Ganzheitliche Gesundheit
durch Naturheilkunde
Warenkorb ist leer
Alle Produkte entdeckenHaben Sie ein Konto?
Loggen Sie sich ein, damit es beim Checkout schneller geht.
Warenkorb
Ergänzen Sie Ihren Einkauf
Nächtliche Hitzewallungen können den Schlaf stark beeinträchtigen. Betroffene wachen schweißgebadet auf, müssen Kleidung oder Bettwäsche wechseln und finden danach oft nur schwer wieder in den Schlaf.
Schwankende und sinkende Östrogenspiegel beeinflussen die Temperaturregulation im Gehirn. Der Körper reagiert auf eine vermeintliche Überhitzung mit erweiterten Hautgefäßen und Schweißbildung. Anschließend kann Frösteln auftreten.
Wiederholtes Erwachen verkürzt erholsame Schlafphasen. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und verminderte Leistungsfähigkeit am Tag sind häufige Folgen. Bestehen Schlafprobleme unabhängig von Wallungen, müssen auch andere Ursachen wie Schlafapnoe, Schmerzen, Medikamente oder psychische Belastungen berücksichtigt werden.
Regelmäßige Ausdauerbewegung und Krafttraining unterstützen Schlaf, Kreislauf und allgemeines Wohlbefinden. Intensive Einheiten direkt vor dem Zubettgehen können manche Frauen jedoch zusätzlich aufwärmen.
Salbei wird traditionell bei übermäßigem Schwitzen eingesetzt. Tee oder standardisierte Präparate werden nach Packungsangabe verwendet. Hoch dosiertes Salbeiöl ist für eine unkontrollierte Einnahme ungeeignet.
Rotklee- und Isoflavonpräparate zeigen uneinheitliche Ergebnisse und sind bei hormonabhängigen Erkrankungen nicht ohne ärztliche Rücksprache einzunehmen.
Bei ausgeprägten Beschwerden kommen eine menopausale Hormontherapie oder nicht hormonelle verschreibungspflichtige Behandlungen infrage. Welche Option geeignet ist, hängt von persönlichen Risiken und Begleiterkrankungen ab.
Wichtig: Nächtliches Schwitzen mit Fieber, Gewichtsverlust, geschwollenen Lymphknoten, Atemnot oder unabhängig von den Wechseljahren muss medizinisch abgeklärt werden.